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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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Kleines Pensum - Grosse Wirkung - Pilotprojekt in Familienzentren und Quartiertreffpunkten 2021-2026

Der Evaluationsbericht zum Pilotprojekt «Kleines Pensum – grosse Wirkung» liegt vor. Die Mitarbeit im Kleinpensum kombiniert mit ressourcenorientiertem Coaching wurde 2021–2026 in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Bern als Pilotprojekt durchgeführt.
Der Evaluationsbericht zum Pilotprojekt «Kleines Pensum – grosse Wirkung» liegt vor. Die Mitarbeit im Kleinpensum kombiniert mit ressourcenorientiertem Coaching wurde 2021–2026 in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Bern als Pilotprojekt durchgeführt.
Das Projekt zeigt, wie Mütter mit Kindern im Vorschul- und Schulalter durch einen Einsatz von 4 bis 8 Stunden pro Woche im Familienzentrum beruflich und persönlich weiterkommen. 14 Frauen aus 12 Ländern nahmen teil. Sie erhielten Coaching, eine kleine Entschädigung und verbesserten ihre Kenntnisse der Ortssprache sowie ihre sozialen Kontakte. Vier Frauen fanden eine feste Stelle, eine ein Praktikum, und zwei Familien konnten die Sozialhilfe verlassen. Das niederschwellige Angebot von Kleinpensen (MiK) für Eltern und weitere Besuchende ist eine zusätzliche Leistung von Familienzentren, es generiert einen Mehrwert für die teilnehmenden Eltern, für das Familienzentrum und für die Gesellschaft. 14 Frauen aus 12 Ländern nahmen teil. Vier Frauen fanden eine feste Stelle, eine ein Praktikum, und zwei Familien konnten die Sozialhilfe verlassen.
Kleines Pensum - Grosse Wirkung
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 31.03.2026
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 31.03.2026

FRB: Nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus – Neues Fallplakat

Am 5. Dezember 2025 hat der Bundesrat die erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus verabschiedet, die als Rahmen für die Massnahmen und Aktionen der kommenden Jahre dienen wird.
Am 5. Dezember 2025 hat der Bundesrat die erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus verabschiedet, die als Rahmen für die Massnahmen und Aktionen der kommenden Jahre dienen wird.
Anlässlich der offiziellen Lancierung am 17. Februar 2026 in Bern wurde ein Faltplakat vorgestellt, das das Kernstück der Strategie – das 4x4-Modell – in kompakter und verständlicher Form präsentiert. Das Faltplakat begleitet die schrittweise Umsetzung der Strategie und unterstützt Partnerinnen und Partner sowie interessierte Personen dabei, deren Inhalte zu erfassen.
Nationale Strategie gegen Rassismus
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026

Neue Projektdatenbank und neue Fristen für die Eingabe von Projekten gegen Rassismus

Seit Anfang 2026 löst die Projektdatenbank e-Subventionen nach und nach die alte Plattform PBV für die Eingabe von Finanzhilffegesuchen ab. Gesuche müssen neu auf der Plattform eSubventionen eingegeben werden.
Seit Anfang 2026 löst die Projektdatenbank e-Subventionen nach und nach die alte Plattform PBV für die Eingabe von Finanzhilffegesuchen ab. Gesuche müssen neu auf der Plattform eSubventionen eingegeben werden.
Mit der Einführung der neuen Projektdatenbank wurden auch die Fristen für die Finanzhilfen angepasst. Mehr Informationen auf der Webseite der FRB.
FRB Projektförderung
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026

Weiterbildung: Umgang mit Kultureller vielfalt in der Arbeitsintegration

Die Interaktion mit Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gehört für Fachpersonen in der Arbeitsintegration zum Alltag. Sie stehen vor der Aufgabe, arbeitssuchenden Migrant:innen die jeweilige Arbeitskultur näher zu bringen und sie auf deren Anforderungen vorzubereiten.
Die Interaktion mit Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gehört für Fachpersonen in der Arbeitsintegration zum Alltag. Sie stehen vor der Aufgabe, arbeitssuchenden Migrant:innen die jeweilige Arbeitskultur näher zu bringen und sie auf deren Anforderungen vorzubereiten.

Aber was gehört eigentlich zur hiesigen Arbeitskultur? Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit im transkulturellen Umfeld gelingen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Fachpersonen der Arbeitsintegration im Umgang mit Diskriminierung? Diesen Fragen gehen wir im Kurs nach und schaffen so eine Basis für eine empathische und zielgerichtete Begleitung und Beratung im Rahmen von Arbeitsintegrationsprogrammen.

Weitere Informationen und Anmeldung
Schutz vor Diskriminierung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026

Weiterbildung: Arbeitsintegration von Geflüchteten mit Trauma

Menschen mit Fluchterfahrung begegnen bei der Arbeitsintegration verschiedenen Herausforderungen. Die psychische Gesundheit spielt für diesen anspruchsvollen Prozess eine zentrale Rolle. Gleichzeitig haben diese Menschen teilweise traumatische Erfahrungen machen müssen, die sich auf ihr gesamtes Leben und so auch auf die Arbeitsintegration auswirken können.
Menschen mit Fluchterfahrung begegnen bei der Arbeitsintegration verschiedenen Herausforderungen. Die psychische Gesundheit spielt für diesen anspruchsvollen Prozess eine zentrale Rolle. Gleichzeitig haben diese Menschen teilweise traumatische Erfahrungen machen müssen, die sich auf ihr gesamtes Leben und so auch auf die Arbeitsintegration auswirken können.

In dieser Weiterbildung erfahren Sie mehr darüber, wie ein Trauma definiert wird, welche Auswirkungen es auf die Arbeitsintegration haben kann und wie Sie als Fachperson am besten damit umgehen können.

Weitere Informationen und Anmeldung
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026
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