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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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Integration von Zugewanderten funktioniert in der Schweiz laut OECD-Studie sehr gut – Webinar 16.12

Die ausländische Bevölkerung ist in der Schweiz gut integriert. Zu diesem Schluss kommt eine am 2. Dezember 2025 veröffentlichte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Die ausländische Bevölkerung ist in der Schweiz gut integriert. Zu diesem Schluss kommt eine am 2. Dezember 2025 veröffentlichte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Die OECD hat im Auftrag des Staatssekretariats für Migration (SEM) die Integration in der Schweiz untersucht. Wie haben sich Arbeitsmarktintegration, Bildung und soziale Teilhabe von Zugewanderten in der Schweiz im letzten Jahrzehnt entwickelt – und wie steht die Schweiz im internationalen Vergleich da? Welche Erfolge sind sichtbar, wo bestehen Herausforderungen, und welche Gruppen sind besonders betroffen? Die Ergebnisse wurden Anfang Dezember in einem Länderbericht der OECD veröffentlicht und werden von der OECD in einem Webinar präsentiert. Das Webinar findet am 16. Dezember von 13 bis 14 Uhr statt. Anmeldungen sind noch offen: bitte leiten Sie die Einladung an inte-ressierte Fachpersonen weiter und melden sich über das Anmeldeformular https://events.oecd-berlin.de/412 für die Veranstaltung an.
Bericht der OECD
Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 03.12.2025
Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 03.12.2025

Kurzbericht zu den neuen Weiterbildungsangeboten der KoFI im 2025

Mit dem Jahr 2024 startete die KoFI in die Konzeptions- und Entwicklungsphase für das neue, modulare Weiterbildungsangebot, das im Rahmen der neuen KIP-Periode ab 2025 eingeführt wurde. Im ersten Jahr lag der Fokus darauf, Inhalte, Formate und Abläufe sorgfältig zu entwickeln und aufeinander abzustimmen, um sie dann im 2025 den Fachpersonen anbieten zu können.
Mit dem Jahr 2024 startete die KoFI in die Konzeptions- und Entwicklungsphase für das neue, modulare Weiterbildungsangebot, das im Rahmen der neuen KIP-Periode ab 2025 eingeführt wurde. Im ersten Jahr lag der Fokus darauf, Inhalte, Formate und Abläufe sorgfältig zu entwickeln und aufeinander abzustimmen, um sie dann im 2025 den Fachpersonen anbieten zu können.
Das bestehende Starterkit Integration bildete anfangs 2025 den Auftakt des Weiterbildungsangebots der KoFI. Das Modul ist gut etabliert und wurde auch in diesem Jahr zahlreich besucht. Es zeigt sich, dass sich das Format besonders für neues Einstiegspersonal bewährt, das eine fundierte Einführung in die Integrationsarbeit sucht. Gleichzeitig nutzen auch erfahrene Fachpersonen das Angebot, um ihr Wissen aufzufrischen und sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Im 2025 wurden zwei weitere neue Weiterbildungsangebote mit modularer Struktur eingeführt, das Starterkit Plus und Beratung & Integration: Praxistools. Beide Angebote reagieren auf spezifische Bedarfe aus der Praxis und dienen dazu, Wissenslücken gezielt zu schliessen. Das Angebot Starterkit Plus richtet sich an Fachpersonen, die vertiefte Kenntnisse zu Schnittstellen zwischen Regelstrukturen und Integrationsarbeit benötigen, mit einem diesjährigen Schwerpunkt auf der Arbeitsintegration im Kanton Bern. Die Teilnehmenden hoben in der Evaluation insbesondere die wertvolle Möglichkeit zur Vernetzung, die interessante Zusammensetzung der Gruppen sowie die hohe Qualität der Referierenden hervor. Als Wunsch wurde mehr Zeit für den praktischen Austausch genannt. Dies konnte die KoFI gleich im nächsten Modul umsetzen. Das Modul Beratung & Integration: Praxistools stärkte die Beratungskompetenzen der Fachpersonen und fokussierte auf konkrete Herausforderungen aus dem Berufsalltag, wie Gestaltung des Beratungsprozesses, Triage oder psychosoziale Aspekte von Super- und Intervision. Besonders geschätzt wurden hier die hohe Praxisnähe sowie die direkte Relevanz der Inhalte für die berufliche Tätigkeit der Teilnehmenden. Gleichzeitig zeigte sich, dass die heterogenen Ausgangslagen den Vergleich zwischen den Fällen erschweren. Inhaltlich wie auch strukturell ist es für die KoFI nicht möglich, diese Ausgangslage zu verändern, jedoch könnte künftig mit einem stärker zielgruppenfokussierten Ansatz gearbeitet werden. Die deutliche Nachfrage sowie die positiven Rückmeldungen zu allen drei Angeboten – Starterkit Integration, Starterkit Plus und Praxistools – bestätigen ihren hohen Nutzen für die Praxis. Entsprechend werden sie auch im kommenden Jahr in angepasster Form weitergeführt.
Kofi-Cosi Webseite
Erstinformation | Beratung | Dialog Integration | 24.11.2025
Erstinformation | Beratung | Dialog Integration | 24.11.2025

Schweizer Fachtagung Frühe Kindheit

Die Schweizer Fachtagung Frühe Bildung findet am 21. März 2026 im GIBZ in Zug statt!
Die Schweizer Fachtagung Frühe Bildung findet am 21. März 2026 im GIBZ in Zug statt!
Seien Sie dabei, wenn Oskar Jenni über Kindheit im Wandel spricht, tauschen Sie sich mit anderen Fachpersonen aus und nehmen Sie an unseren breit gefächerten Workshops teil – übrigens: erste Workshops sind bereits ausgebucht. Ob Risiko im Spiel, MINT, Kreativität, KI in der Spielgruppe oder Podcast: es ist für jede:n etwas dabei. «Ein Blick nach vorn – Abenteuer Zukunft» nehmen auch Sie teil!
Mehr Infos und Anmeldung
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Fachtagung | 24.11.2025
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Fachtagung | 24.11.2025

Preis Migration und Arbeit 2025: suissetec Freiburg und der FBV ausgezeichnet

Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) hat den 8. Preis Migration und Arbeit an zwei gleichrangige Preisträger verliehen: an suissetec Freiburg und den Freiburgischen Baumeisterverband (FBV). Ihre innovativen Projekte fördern die nachhaltige berufliche Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte und wirken gleichzeitig dem Arbeitskräftemangel in technischen Berufen im Baugewerbe entgegen.
Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) hat den 8. Preis Migration und Arbeit an zwei gleichrangige Preisträger verliehen: an suissetec Freiburg und den Freiburgischen Baumeisterverband (FBV). Ihre innovativen Projekte fördern die nachhaltige berufliche Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte und wirken gleichzeitig dem Arbeitskräftemangel in technischen Berufen im Baugewerbe entgegen.
Zum ersten Mal wird der Preis Migration und Arbeit an zwei gleich¬rangige Gewinner verliehen, die dasselbe Ziel anstreben: Menschen mit Migrationsgeschichte – insbesondere aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich – durch Ausbildung, individuelle Begleitung und Zusammenarbeit mit den Unternehmen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Zeremonie fand in Anwesenheit von Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden auf dem Campus Le Vivier in Villaz-Saint-Pierre statt. Das Projekt des FBV «Gestalte deine Zukunft» bietet Menschen mit Migrationsgeschichte eine immersive Bauberufs¬ausbildung an. Das viermonatige Programm kombiniert Schnupperpraktika, Praxisausbildung, Beurteilung von beruflichen und sozialen Kompetenzen, schulische Unterstützung und individuelle Begleitung. Alle Teilnehmenden werden während des gesamten Prozesses von einem Berater für die Eingliederung begleitet. Ziel ist die direkte Arbeitsintegration oder der Zugang zu einer qualifizierenden Ausbildung: EBA, EFZ oder Art. 32 BBV (Anerkennung von Bildungsleistungen). Nach einem erfolgreichen ersten Jahr ist nun ein zweiter Jahrgang mit weiteren Partnerunternehmen gestartet. Der Ansatz des FBV stiess auch in anderen Kantonen auf reges Interesse. Das Ziel des Projekts «Techskills Academy» von suissetec Freiburg ist die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte in gebäudetechnische Berufe wie Spengler, Heizung und Sanitär. In den fünf Etappen des Programms werden die Grundkompetenzen (Vertiefung von berufsspezifischen Kenntnissen der Lokalsprache, Mathematik, Informatik) gestärkt. Ausserdem werden die Teilnehmenden mit praktischen Kursen, Praktika und individueller Begleitung auf die Vorlehre vorbereitet. Ziel ist der Zugang zu einer EBA- oder EFZ-Ausbildung in einem der drei Berufe. Die Teilnehmenden werden von Job-Coaches betreut, was eine massgeschneiderte Begleitung und höhere Erfolgschancen garantiert. Die Jury der KMR würdigte das CIS mit einer besonderen Erwähnung für sein Berufsbildungsangebot, «das Leben verändert». Dieses Programm für Ausbildung und Eingliederung in Hotellerie und Gastronomie, das sich auch an Personen mit Migrationsgeschichte richtet, wird in der Domaine Notre-Dame de la Route in Villars-sur-Glâne umgesetzt. Angeboten wird eine umfassende Begleitung: Praktika, zertifizierende Ausbildungen (INVOL, EBA, EFZ), schulische Unterstützung, psychosoziale Betreuung und Coaching bei der Arbeitssuche. Die Preisträger teilen die gemeinsame Überzeugung, dass die berufliche Integration ein starker Hebel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Ihre Projekte basieren auf einer engen Zusammenarbeit mit einem grossen Netzwerk von Ausbildungsbetrieben wie dem SAH Freiburg, dem Freiburgischen Arbeitgeberverband (UPCF), dem Kantonalen Sozialamt (KSA), Caritas Schweiz oder ORS. Die wegweisenden Initiativen zeigen, dass eine gemeinsame Vision und Synergien sowohl für die Menschen als auch für die Unternehmen und die kantonale Wirtschaft von Vorteil sind. Sie zeugen von der Dynamik des Kantons Freiburg bei der Förderung einer offenen, solidarischen und wirtschaftlich innovativen Gesellschaft.
Preis Migration und Arbeit 2025
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | Erfolg | 24.11.2025
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | Erfolg | 24.11.2025

Kampagne «Ihre Stimme zählt

Die nächsten Gemeindewahlen finden im März 2026 statt. Der Staat Freiburg führt zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband (FGV) verschiedene Sensibilisierungskampagnen zur Förderung der Wahlbeteiligung durch. Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) möchte mit ihrer Kampagne die Wahlbeteiligung von Personen mit C-Bewilligung fördern.
Die nächsten Gemeindewahlen finden im März 2026 statt. Der Staat Freiburg führt zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband (FGV) verschiedene Sensibilisierungskampagnen zur Förderung der Wahlbeteiligung durch. Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) möchte mit ihrer Kampagne die Wahlbeteiligung von Personen mit C-Bewilligung fördern.

Am 8. März 2026 werden die Bürgerinnen und Bürger des Kantons Freiburg ihre Gemeindebehörden wählen. Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) wird Personen ohne Schweizerpass mit gezielten Aktionen darauf aufmerksam machen. Im Kanton Freiburg können Personen mit einer C-Bewilligung, die seit mindestens fünf Jahren im Kanton wohnen, wählen und bei den Gemeindewahlen kandidieren. Die Kampagne soll sie an dieses Recht erinnern und zur Wahlteilnahme ermutigen. Sie richtet sich an Personen mit einer C-Bewilligung, aber auch an Gemeinden, Migrantenorganisationen und Akteure aus dem Integrationsbereich. Um die Information der betroffenen Personen zu erleichtern und die Gemeinden zu unterstützen, bietet die KMR verschiedene leicht verständliche und einzusetzende Hilfsmittel an. Plakate auf Deutsch (nebenstehend) und Französisch, die Personen mit C-Bewilligung dazu auffordern, bei den Wahlen vom 8. März 2026 ihre Stimme abzugeben und/oder zu kandidieren. Ein leicht verständliches Video, in dem die Stimmabgabe Schritt für Schritt erklärt wird, vom Erhalt des Materials bis zur Abgabe des Stimmzettels. Das Video ist auf Deutsch und Französisch verfügbar, mit Untertiteln und Voice-over. Menschen mit Migrationsgeschichte erklären in Kurzen Videos, warum es wichtig ist, an den Gemeindewahlen teilzunehmen. Sie berichten auf Deutsch, Französisch oder in ihrer Herkunftssprache von ihren Erfahrungen. Einige von ihnen engagieren sich selbst politisch. Eine einfache, anschauliche PowerPoint Präsentation wird zur Verfügung für Informationsveranstaltungen gestellt. Die Präsentation behandelt: das politische System der Schweiz; die Funktionsweise der Freiburger Gemeinden; Gründe für die Wahlteilnahme; die wahlberechtigten Personen; das Stimmmaterial; die einzelnen Schritte und die Daten für die Stimmabgabe. Die Fachstelle für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (IMR) hat im Rahmen ihrer Kampagne «Ihre Stimme zählt!» eine Projektausschreibung für Gemeinden, Vereine und Institutionen lanciert. Mit der Projektausschreibung sollen Aktionen unterstützt werden, mit denen die politische Partizipation der gesamten Freiburger Bevölkerung bei den Gemeindewahlen vom März 2026 gefördert wird. Insbesondere soll die Unterstützung an Projekte gehen, welche die Information und Partizipation von Menschen fördern, die keinen Schweizerpass besitzen, aber auf Gemeindeebene über das aktive und passive Wahlrecht verfügen, das heisst volljährige Personen mit einer C-Bewilligung, die seit mindestens 5 Jahren im Kanton Freiburg wohnen. Alle Hilfsmittel und Informationen finden Sie auf unsere Website. Die Kampagne "Ihre Stimme zählt" wird finanziell durch das Programm «Citoyenneté» der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM) unterstützt. Um eine möglichst breite Wahlbeteiligung zu erreichen, lancieren ferner mehrere staatliche Stellen zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband (FGV) eine gemeinsame Kampagne. Ziele der Kampagne: 1. Die Gemeinden bei der Organisation der Wahlen unterstützen; 2. Die Bevölkerung zum Wählen und Kandidieren motivieren; 3. Praktische Hilfsmittel für ein breites Publikum bereitstellen. Die Kampagne richtet sich an die gesamte Bevölkerung und an die Freiburger Gemeinden.

Ihre Stimme zählt
Erstinformation | Beratung | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.11.2025
Erstinformation | Beratung | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.11.2025
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