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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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Erste Durchführung der revidierten Berufsprüfung Dolmetscher:in mit eidg. FA durch INTERPRET

Die Totalrevision des Qualifizierungssystems INTERPRET steht kurz vor dem Abschluss: Nachdem 2024 erfolgreich Zertifikatsprüfungen für den Erwerb des Zertifikats INTERPRET eingeführt wurden, wird im Herbst 2026 zum ersten Mal die neue Berufsprüfung für den Erwerb des eidgenössischen Fachausweises durchgeführt.
Die Totalrevision des Qualifizierungssystems INTERPRET steht kurz vor dem Abschluss: Nachdem 2024 erfolgreich Zertifikatsprüfungen für den Erwerb des Zertifikats INTERPRET eingeführt wurden, wird im Herbst 2026 zum ersten Mal die neue Berufsprüfung für den Erwerb des eidgenössischen Fachausweises durchgeführt.
Das Qualifizierungssystem INTERPRET für interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln wird seit 2020 totalrevidiert. Im revidierten Qualifizierungssystem sind freiwillige Prüfungsvorbereitungskurse an die Stelle der ehemals obligatorischen Aus- und Weiterbildungsmodule getreten. Damit orientiert sich INTERPRET am klassischen Modell des schweizerischen Berufsbildungssystems. Für die Organisation und Konzeption der Kurse hat INTERPRET Empfehlungen ausgearbeitet. Die Orientierung an diesen Empfehlungen gewährleistet die Ausrichtung an den erforderlichen Handlungskompetenzen für die Berufspraxis sowie die inhaltliche Übereinstimmung der Kurse mit den Anforderungen der Zertifikats- bzw. Berufsprüfung. Neu umfasst das Qualifizierungssystem auch die Qualifizierung der Dolmetscher:innen in den Arbeitsbereichen Asyl und Justiz – zusätzlich zu den traditionellen Arbeitsbereichen Bildung, Gesundheit und Soziales. Das Ferndolmetschen (Telefon- und Videodolmetschen) wird im neuen System höher gewichtet, indem es sowohl auf Basis- als auch auf Vertiefungsstufe unterrichtet und geprüft wird. Im Rahmen der Totalrevision wurde das interkulturelle Vermitteln (also zum Beispiel Unterrichten, Projektarbeit und Begleitung im interkulturellen Kontext) vom Qualifizierungssystem abgekoppelt. Nicht zuletzt hat die Totalrevision auch zur Umbenennung des Berufs geführt: Anstatt des traditionellen «interkulturellen Dolmetschens» wird der allgemeine Begriff «Dolmetschen» verwendet. Mit der Einführung der Zertifikatsprüfungen wurde 2024 ein wichtiger Meilenstein der Totalrevision erreicht. Seit September 2024 haben rund 180 Dolmetscher:innen das Zertifikat INTERPRET nach dem neuen Modell erworben. Für die neue Berufsprüfung können die Dolmetscher:innen einen der drei Schwerpunkte «Asyl & Justiz», «Bildung & Soziales» oder «Gesundheit» wählen. Die erste Durchführung dieser Prüfung im September 2026 in Bern markiert Sinne den Abschluss der mehrjährigen engagierten Arbeit im Rahmen der Totalrevision.
BP Dolmetscher:in mit eidg. FA
Interkulturelles Dolmetschen | Erfolg | 01.04.2026
Interkulturelles Dolmetschen | Erfolg | 01.04.2026

Kleines Pensum - Grosse Wirkung - Pilotprojekt in Familienzentren und Quartiertreffpunkten 2021-2026

Der Evaluationsbericht zum Pilotprojekt «Kleines Pensum – grosse Wirkung» liegt vor. Die Mitarbeit im Kleinpensum kombiniert mit ressourcenorientiertem Coaching wurde 2021–2026 in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Bern als Pilotprojekt durchgeführt.
Der Evaluationsbericht zum Pilotprojekt «Kleines Pensum – grosse Wirkung» liegt vor. Die Mitarbeit im Kleinpensum kombiniert mit ressourcenorientiertem Coaching wurde 2021–2026 in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Bern als Pilotprojekt durchgeführt.
Das Projekt zeigt, wie Mütter mit Kindern im Vorschul- und Schulalter durch einen Einsatz von 4 bis 8 Stunden pro Woche im Familienzentrum beruflich und persönlich weiterkommen. 14 Frauen aus 12 Ländern nahmen teil. Sie erhielten Coaching, eine kleine Entschädigung und verbesserten ihre Kenntnisse der Ortssprache sowie ihre sozialen Kontakte. Vier Frauen fanden eine feste Stelle, eine ein Praktikum, und zwei Familien konnten die Sozialhilfe verlassen. Das niederschwellige Angebot von Kleinpensen (MiK) für Eltern und weitere Besuchende ist eine zusätzliche Leistung von Familienzentren, es generiert einen Mehrwert für die teilnehmenden Eltern, für das Familienzentrum und für die Gesellschaft. 14 Frauen aus 12 Ländern nahmen teil. Vier Frauen fanden eine feste Stelle, eine ein Praktikum, und zwei Familien konnten die Sozialhilfe verlassen.
Kleines Pensum - Grosse Wirkung
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 31.03.2026
Sprache und Bildung | Frühe Kindheit | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | 31.03.2026

FRB: Nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus – Neues Fallplakat

Am 5. Dezember 2025 hat der Bundesrat die erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus verabschiedet, die als Rahmen für die Massnahmen und Aktionen der kommenden Jahre dienen wird.
Am 5. Dezember 2025 hat der Bundesrat die erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus verabschiedet, die als Rahmen für die Massnahmen und Aktionen der kommenden Jahre dienen wird.
Anlässlich der offiziellen Lancierung am 17. Februar 2026 in Bern wurde ein Faltplakat vorgestellt, das das Kernstück der Strategie – das 4x4-Modell – in kompakter und verständlicher Form präsentiert. Das Faltplakat begleitet die schrittweise Umsetzung der Strategie und unterstützt Partnerinnen und Partner sowie interessierte Personen dabei, deren Inhalte zu erfassen.
Nationale Strategie gegen Rassismus
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026

Neue Projektdatenbank und neue Fristen für die Eingabe von Projekten gegen Rassismus

Seit Anfang 2026 löst die Projektdatenbank e-Subventionen nach und nach die alte Plattform PBV für die Eingabe von Finanzhilffegesuchen ab. Gesuche müssen neu auf der Plattform eSubventionen eingegeben werden.
Seit Anfang 2026 löst die Projektdatenbank e-Subventionen nach und nach die alte Plattform PBV für die Eingabe von Finanzhilffegesuchen ab. Gesuche müssen neu auf der Plattform eSubventionen eingegeben werden.
Mit der Einführung der neuen Projektdatenbank wurden auch die Fristen für die Finanzhilfen angepasst. Mehr Informationen auf der Webseite der FRB.
FRB Projektförderung
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Erfolg | 28.03.2026

Weiterbildung: Umgang mit Kultureller vielfalt in der Arbeitsintegration

Die Interaktion mit Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gehört für Fachpersonen in der Arbeitsintegration zum Alltag. Sie stehen vor der Aufgabe, arbeitssuchenden Migrant:innen die jeweilige Arbeitskultur näher zu bringen und sie auf deren Anforderungen vorzubereiten.
Die Interaktion mit Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gehört für Fachpersonen in der Arbeitsintegration zum Alltag. Sie stehen vor der Aufgabe, arbeitssuchenden Migrant:innen die jeweilige Arbeitskultur näher zu bringen und sie auf deren Anforderungen vorzubereiten.

Aber was gehört eigentlich zur hiesigen Arbeitskultur? Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit im transkulturellen Umfeld gelingen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Fachpersonen der Arbeitsintegration im Umgang mit Diskriminierung? Diesen Fragen gehen wir im Kurs nach und schaffen so eine Basis für eine empathische und zielgerichtete Begleitung und Beratung im Rahmen von Arbeitsintegrationsprogrammen.

Weitere Informationen und Anmeldung
Schutz vor Diskriminierung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026
Schutz vor Diskriminierung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 19.03.2026
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