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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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Fachtagung Niederschwellige psychosoziale Angebote für geflüchtete Menschen

Die Nationale Fachtagung vom Verbund Support for torture victims findet am 10. März 2026 zum Thema "Niederschwellige psychosoziale Angebote für geflüchtete Menschen" in der Welle 7 (Bern) statt. Veranstalter: SEM, Verbund Support for torture victims, Ambulatorium für Folter und Kriegsopfer SRK
Die Nationale Fachtagung vom Verbund Support for torture victims findet am 10. März 2026 zum Thema "Niederschwellige psychosoziale Angebote für geflüchtete Menschen" in der Welle 7 (Bern) statt. Veranstalter: SEM, Verbund Support for torture victims, Ambulatorium für Folter und Kriegsopfer SRK

Geflüchtete Menschen in der Schweiz sind von der Versorgungsknappheit im Bereich psychische Gesundheit besonders stark betroffen. Fehlende Therapieplätze, lange Wartelisten und mangelnde Finanzierung von Übersetzungen erschweren den Zugang zu Unterstützung. An dieser Fachtagung zeigen wir, wie wir unsere Zielgruppe trotzdem erreichen und unterstützen können: • Überblick über niederschwellige psychosoziale Angebote: regional und schweizweit • Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und alltagsnahen Initiativen • Raum für interdisziplinären Dialog und fachliche Diskussionen • Gelegenheit zur gezielten Erweiterung des beruflichen Netzwerkes • Vielfältige Methoden für praxisnahe Impulse und neue Perspektiven Reservieren Sie sich schon heute den Termin in Ihrer Agenda! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Website von Support for torture victims
Erstinformation | Beratung | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Interkulturelles Dolmetschen | Zusammenleben | Flüchtlinge | Dialog Integration | Gesundheit | Fachtagung | 24.11.2025
Erstinformation | Beratung | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Interkulturelles Dolmetschen | Zusammenleben | Flüchtlinge | Dialog Integration | Gesundheit | Fachtagung | 24.11.2025

Mentoringprojekt – Arbeitsintegration von Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund

Das Mentoringprojekt richtet sich an Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund, die einen erschwerten Zugang zum ersten Arbeitsmarkt aufweisen. Die Gründe dafür können vielschichtig sein: Sprachbarrieren, fehlende soziale Netze, fehlende Anerkennung von Diplomen, Wissenslücken in Bezug auf die Bewerbungspraxis, mangelnde Schlüsselkompetenzen oder Hürden seitens der Arbeitswelt.
Das Mentoringprojekt richtet sich an Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund, die einen erschwerten Zugang zum ersten Arbeitsmarkt aufweisen. Die Gründe dafür können vielschichtig sein: Sprachbarrieren, fehlende soziale Netze, fehlende Anerkennung von Diplomen, Wissenslücken in Bezug auf die Bewerbungspraxis, mangelnde Schlüsselkompetenzen oder Hürden seitens der Arbeitswelt.
Das Mentoringprojekt besteht aus drei Modulen: Im ersten Modul erarbeiten die Teilnehmenden im Rahmen von Einzelberatungen eine berufliche und persönliche Standortbestimmung. Sie analysieren ihre Fähigkeiten, Stärken, Schwächen und Interessen. Sie entwickeln berufliche Perspektiven bzw. konkrete Berufsideen. Nach der Einzelberatung wird ein vollständiges Bewerbungsdossier (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Anerkennung von ausländischen Diplomen) erstellt. Zudem werden regelmässig Fotoshootings mit einem professionellen Fotografen organisiert, um die Dossiers mit geeigneten Porträtfotos zu vervollständigen. Im zweiten Modul erhalten die Teilnehmenden während 10 Kursabenden wichtige Informationen über die Umsetzung von Bewerbungsstrategien, den Arbeitsmarkt, das Vorstellungsgespräch, etc. Das Ziel ist, die Wissenslücken der Teilnehmenden zu schliessen und ihnen einen «Übungsraum» zu bieten, in welchem neue Handlungsstrategien ausprobiert werden können. Die Gruppe funktioniert als offenes Angebot, ein Einstieg ist daher jederzeit möglich. Die Kurse werden auf Französisch und Deutsch durchgeführt. Dieses Modul endet mit einem simulierten Vorstellungsgespräch, damit die Teilnehmenden das Gelernte in die Praxis umsetzen können. Das dritte Modul besteht aus einer Unterstützung der Teilnehmenden durch ehrenamtliche Mentor*innen. Letztere unterstützen die Teilnehmenden (im Schnitt 1-2 Stunden pro Woche) dabei, das erworbene Wissen aus der individuellen Standortbestimmung und den Gruppentreffen praktisch umzusetzen. Als Tandem sind Mentor*in und Teilnehmende*r eine begrenzte Zeit lang gemeinsam unterwegs auf Stellensuche (aktive Unterstützung beim Bewerben, bei Vorstellungsgesprächen, als Ansprechpartner*in für potenzielle Arbeitgeber usw.). Es ist zudem möglich, dass Teilnehmende, die erfolgreich eine Stelle oder einen Ausbildungsplatz angetreten haben, weiterhin von einer Mentorin oder einem Mentor begleitet werden, auch bei Anliegen seitens Arbeitgebende. Dieses umsetzungsorientierte Mentoring fördert den Austausch und das gegenseitige Verständnis. In einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Mentor*innen und Teilnehmenden wird informelles Wissen weitergegeben, werden Kontakte vermittelt und konkrete Lösungen entwickelt. Die Mentor*innen erhalten eine professionelle Begleitung in Form einer umfassenden Einführung, regelmässigen Gesprächen und eine Weiterbildung pro Jahr.
Multimondo
Beratung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Dialog Integration | 24.11.2025
Beratung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Dialog Integration | 24.11.2025

Kommunikation als Schlüssel für eine erfolgreiche Begleitung in der Arbeitsintegration

Viele Personen in der Arbeitsintegration sind nicht freiwillig in einem Programm oder bringen aufgrund von Kündigung oder erfolgloser Stellensuche Frustrationsgefühle mit. Der Umgang damit fordert die kommunikativen Fähigkeiten der Fachpersonen in der Arbeitsintegration: bewusstes Gestalten der Kommunikation innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen ist ein zentraler Faktor, damit sich Klient*innen auf den Prozess der Arbeitsintegration einlassen können und eine erfolgreiche Begleitung möglich ist.
Viele Personen in der Arbeitsintegration sind nicht freiwillig in einem Programm oder bringen aufgrund von Kündigung oder erfolgloser Stellensuche Frustrationsgefühle mit. Der Umgang damit fordert die kommunikativen Fähigkeiten der Fachpersonen in der Arbeitsintegration: bewusstes Gestalten der Kommunikation innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen ist ein zentraler Faktor, damit sich Klient*innen auf den Prozess der Arbeitsintegration einlassen können und eine erfolgreiche Begleitung möglich ist.
Wie gelingt es, eine tragfähige Beratungsbeziehung zu den Klient*innen aufzubauen? Wie wird es möglich, auch schwierige Themen (Körpergeruch, Unzuverlässigkeit, etc.) konstruktiv anzusprechen? Diese und weitere Fragen bilden den Inhalt dieser wertvollen Weiterbildung mit der Kommunikationsexpertin Dr. Ursula König.
Weitere Informationen und Anmeldung
Beratung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 24.11.2025
Beratung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 24.11.2025

Verständigung in leichter Sprache

Wenn das Gegenüber wenig Deutsch spricht, stehen Beratende mit sprachlich orientierter Kommunikation oft an. Wie können Fachpersonen ihren Beratungsauftrag dennoch erfüllen? Wie kann Verständigung auf einem stark reduzierten Sprachniveau funktionieren?
Wenn das Gegenüber wenig Deutsch spricht, stehen Beratende mit sprachlich orientierter Kommunikation oft an. Wie können Fachpersonen ihren Beratungsauftrag dennoch erfüllen? Wie kann Verständigung auf einem stark reduzierten Sprachniveau funktionieren?

Die Weiterbildung bietet einen Einblick in die Leichte Sprache und Gelegenheit, die eigene Anwendung von schwerer Sprache zu reflektieren sowie die Anwendung von Leichter Sprache an praxisnahen Beispielen, sowohl schriftlich als auch mündlich, zu üben.

Weitere Informationen und Anmeldung
Erstinformation | Beratung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 24.11.2025
Erstinformation | Beratung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 24.11.2025

Online-Infoveranstaltung zu den Hochschulangeboten für Geflüchtete in der Deutschschweiz am 26.1.26

Das Projekt Perspektiven - Studium des VSS informiert und berät Geflüchtete sowie Fachpersonen zum Thema Hochschulzugang für Geflüchtete und stellt auf seiner Website umfassende Informationen zur Verfügung. Für Fachpersonen findet am 26. Januar 2026 eine Online-Informationsveranstaltung statt, in der sieben Förderangebote für Geflüchtete an Hochschulen in der Deutschschweiz vorgestellt werden.
Das Projekt Perspektiven - Studium des VSS informiert und berät Geflüchtete sowie Fachpersonen zum Thema Hochschulzugang für Geflüchtete und stellt auf seiner Website umfassende Informationen zur Verfügung. Für Fachpersonen findet am 26. Januar 2026 eine Online-Informationsveranstaltung statt, in der sieben Förderangebote für Geflüchtete an Hochschulen in der Deutschschweiz vorgestellt werden.
Können Geflüchtete an einer Hochschule studieren? Was sind die Hürden beim Zugang und wie können die Betroffenen unterstützt werden? Welche Angebote gibt es? Schweizweit gibt es an den Hochschulen knapp 30 Förderprojekte für diese Zielgruppe. Diese reichen von Anlaufstellen bis hin zu Brückenangeboten, welche auf eine Zulassung zum Studium hinarbeiten. In einer Online-Informationsveranstaltung zeigt das Projekt Perspektiven – Studium des Verbands der Schweizer Studierendenschaften VSS die allgemeinen Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten beim Hochschulzugang für Geflüchtete auf. Danach präsentieren sieben Deutschschweizer Hochschulen ihre Förderangebote für Geflüchtete. Datum + Zeit: Montag, 26. Januar 2026, 12 – 13.30 Uhr. Ort: Online, der Link wird kurz vor der Veranstaltung verschickt. Anmeldung: Erfolgt über die Webseite. Am 20. Januar 2026 erfolgt eine Infoveranstaltung auf Französisch zu den Angeboten in der Romandie.
Anmeldung Informationsveranstaltung
Beratung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 21.11.2025
Beratung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Flüchtlinge | 21.11.2025
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