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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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Masterprogramm «Islam und Gesellschaft»

Das Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) der Universität Freiburg bietet einen einzigartigen Masterstudiengang an.
Das Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) der Universität Freiburg bietet einen einzigartigen Masterstudiengang an.
Das SZIG bietet einen europaweit einzigartigen Studiengang an, der sich dem Verhältnis und den Wechselwirkungen von Islam und Gesellschaft widmet. Dieser Masterstudiengang «Islam und Gesellschaft», welcher unterschiedliche Disziplinen wie etwa islamisch-theologische Studien und Sozialwissenschaften miteinander verknüpft, kann als Hauptprogramm zu 90 ECTS oder als Nebenprogramm zu 30 ECTS in deutscher und/oder französischer Sprache belegt werden. Einschreibungen sind noch bis zum 30. April 2020 möglich. Zögern Sie nicht, für weitere Informationen unsere Studienberater zu kontaktieren.
Link zur Seite des Masterprogramms
Beratung | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024
Beratung | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024

24.06.2024
24.06.2024

CAS «Prévenir les extrémismes»

Der französischsprachige Weiterbildungsstudiengang (CAS) «Prévenir les extrémismes. Idéologies, religions et violence(s)» vom Schweizerischen Zentrum Islam und Gesellschaft (SZIG) findet erneut statt.
Der französischsprachige Weiterbildungsstudiengang (CAS) «Prévenir les extrémismes. Idéologies, religions et violence(s)» vom Schweizerischen Zentrum Islam und Gesellschaft (SZIG) findet erneut statt.
Der französischsprachige Weiterbildungsstudiengang (CAS) «Prévenir les extrémismes. Idéologies, religions et violence(s)», der die Verbindungen zwischen Gewalt und verschiedenen Ausprägungen von Extremismus im politischen wie im religiösen Kontext vertieft, findet erneut statt. Zwischen September 2020 und Juni 2021 können die Teilnehmenden des Studiengangs in vier Modulen ein breites Spektrum an Wissen erwerben, das ihnen hilft, unterschiedliche Phänomene von Radikalisierung und Extremismus einzuordnen und zu analysieren. Interessierte können sich bis zum 15. Mai 2020 online anmelden.
Link zur Broschüre des CAS
Erstinformation | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024
Erstinformation | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024

Erstinformation | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024
Erstinformation | Schutz vor Diskriminierung | Sprache und Bildung | Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Zusammenleben | Erfolg | Dialog Integration | 24.06.2024

Gutachten «Kostenvergütung durch die Krankenversicherung für das interkulturelle Dolmetschen»

Das Schweizerische Rote Kreuz hat Prof. Dr. iur. Ueli Kieser beauftragt abzuklären, ob aus rechtlicher Sicht davon auszugehen sei, dass das Dolmetschen auch in der ambulanten Gesundheitsversorgung über die OKP abgegolten werden muss.
Das Schweizerische Rote Kreuz hat Prof. Dr. iur. Ueli Kieser beauftragt abzuklären, ob aus rechtlicher Sicht davon auszugehen sei, dass das Dolmetschen auch in der ambulanten Gesundheitsversorgung über die OKP abgegolten werden muss.
Im März 2019 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein Faktenblatt zur „Finanzierung des interkulturellen Dolmetschens im Gesundheitswesen durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP)“ veröffentlicht. Darin wird Folgendes festgehalten: «Ist professionelles interkulturelles Dolmetschen für die Ausführung einer medizinischen Untersuchung oder Behandlung sowie für deren therapeutischen Erfolg unabdingbar und können die versicherten Personen keinen Dolmetschenden zur Verfügung stellen, können die Kosten für das Dolmetschen als integrierter Teil der medizinischen Leistung betrachtet werden.» Zwar empfiehlt gemäss dem Faktenblatt die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren für den stationären Bereich, die Kosten für Übersetzungsdienste in den Spitälern den OKP-pflichtigen Leistungen zuzurechnen. Gleichzeitig wird aber auch festgehalten, dass die geltende Tarifstruktur im ambulanten Bereich keine entsprechende Tarifposition vorsieht. Somit bleibt im Gesundheitswesen – insbesondere im ambulanten Bereich – die Problematik weiter bestehen, dass die Übersetzungskosten bei Patientinnen und Patienten, die keiner Schweizer Landessprache mächtig sind, weder von der OKP noch von der öffentlichen Hand übernommen werden. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) ist mit dieser Problematik insbesondere bei seiner Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten im Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer konfrontiert. Vor diesem Hintergrund hat sich das SRK entschieden, die Thematik gutachterlich klären zu lassen. Es hat Prof. Dr. iur. Ueli Kieser beauftragt abzuklären, ob aus rechtlicher Sicht davon auszugehen sei, dass das Dolmetschen auch in der ambulanten Gesundheitsversorgung über die OKP abgegolten werden muss. Das Gutachten vom 31. Januar 2020 hält grundsätzlich fest, dass die dolmetschende Person unter bestimmten Voraussetzungen als nichtärztliche Hilfsperson eingesetzt werden kann; dabei ist es zulässig, deren Leistung über die OKP abzurechnen. Dies ist dann der Fall, wenn Dolmetschen für die Ausführung einer medizinischen Untersuchung oder Behandlung sowie für deren therapeutischen Erfolg unabdingbar und wenn die versicherten Personen keinen Dolmetschenden zur Verfügung stellen können.
Gutachten (pdf)
Interkulturelles Dolmetschen | Gesundheit | Flüchtlinge | 24.06.2024
Interkulturelles Dolmetschen | Gesundheit | Flüchtlinge | 24.06.2024
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