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  1. Aktuelles zu den KIP

Aktuelles zu den KIP

Alle Integrations-Aktualitäten (inklusive KIP)
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HEKS MosaiQ Bern unterstützt neu auch Teilnehmende aus dem französischsprachigen Kantonsteil

Die Fachstelle MosaiQ Bern bietet seit Anfang 2022 ihre Dienstleistungen für qualifizierte MigrantInnen und Geflüchtete auch auf Französisch an. Sie berät und begleitet gut qualifizierte Teilnehmende aus dem ganzen Kanton Bern, mit dem Ziel, dass diese ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt nutzen können.
https://drive.google.com/thumbnail?id=1KvqF5QLeLal0kntIaTiaBnIpRdYmBsZ9&sz=s4000
Die Fachstelle MosaiQ Bern bietet seit Anfang 2022 ihre Dienstleistungen für qualifizierte MigrantInnen und Geflüchtete auch auf Französisch an. Sie berät und begleitet gut qualifizierte Teilnehmende aus dem ganzen Kanton Bern, mit dem Ziel, dass diese ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt nutzen können.

MigrantInnen und Geflüchtete mit einem Hochschulabschluss, einem Berufsabschluss oder mit langjähriger Berufserfahrung aus dem Herkunftsland machen in der Schweiz oft die Erfahrung, dass sie ihre Kompetenzen nicht in den Arbeitsmarkt einbringen können. Viele von ihnen üben einen Beruf aus, für den sie überqualifiziert sind, oder bleiben erwerbslos. HEKS unterstützt gut qualifizierte Zugewanderte seit 2017 mit den Angeboten der Fachstellen MosaiQ an verschiedenen Standorten in der Schweiz. Je nach individuellem Bedarf und in Absprache mit den zuweisenden Stellen erarbeiten die HEKS Fachpersonen mit den Teilnehmenden eine Standortbestimmung oder einen Laufbahnplan, begleiten sie bei einer Diplomanerkennung oder Niveaubestätigung, unterstützen sie bei der Suche nach Praktika oder beim Zugang zu passenden Bildungsangeboten. Die Fachstelle MosaiQ Bern bietet diese Unterstützung neu auch auf Französisch an und begleitet nun auch Zugewanderte aus den Regionen Biel-Bienne, Berner Jura und Seeland, die Französisch auf Niveau B1 oder höher sprechen.

HEKS MosaiQ Bern
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Erfolg | Flüchtlinge | 24.06.2024
Ausbildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit | Erfolg | Flüchtlinge | 24.06.2024

Diplomanerkennung & Hochschulzulassung: Beratung für Geflüchtete und Fachpersonen

Müssen geflüchtete Personen ihre Qualifikationen in der Schweiz anerkennen lassen, wenn sie auf ihrem Beruf arbeiten möchten? Können Asylsuchende, vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Geflüchtete in der Schweiz (weiter-) studieren? Bei Fragen rund um die Diplomanerkennung oder die Zulassung an eine Schweizer Hochschule für Geflüchtete hilft Ihnen Perspektiven – Studium gerne weiter!
https://drive.google.com/thumbnail?id=1PpSzbneSG2CzlnLXjHAvbsPxGYuFZ3t6&sz=s4000
Müssen geflüchtete Personen ihre Qualifikationen in der Schweiz anerkennen lassen, wenn sie auf ihrem Beruf arbeiten möchten? Können Asylsuchende, vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Geflüchtete in der Schweiz (weiter-) studieren? Bei Fragen rund um die Diplomanerkennung oder die Zulassung an eine Schweizer Hochschule für Geflüchtete hilft Ihnen Perspektiven – Studium gerne weiter!

Geflüchtete bringen Ausbildungen und berufliche Erfahrungen mit. Damit sie diese Qualifikationen und Kompetenzen in der Schweiz einbringen und ein unabhängiges Leben führen können, ist oftmals die Anerkennung von Diplomen oder ein erneutes Studium notwendig. Perspektiven – Studium, ein Projekt des Verbands der Schweizer Studierendenschaften (VSS), informiert und berät Geflüchtete (mit Ausweis N, F oder B) sowie Fachpersonen und vernetzt sie mit lokalen Förderprogrammen an Schweizer Hochschulen. Haben Sie Fragen rund um die Diplomanerkennung und ums Studium für Geflüchtete in der Schweiz? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Kontaktieren Sie uns per Mail an: perspektiven-studium@vss-unes.ch

Infoplattform Perspektiven – Studium
Erstinformation | Beratung | Sprache und Bildung | Flüchtlinge | 24.06.2024
Erstinformation | Beratung | Sprache und Bildung | Flüchtlinge | 24.06.2024

Neues Infomaterial zum Grabfeld für Musliminnen und Muslime auf dem Friedhof Madretsch

Seit 2011 sind 400 Gräber auf dem Friedhof Madretsch für Musliminnen und Muslime reserviert. Der Friedhof verfügt dafür über ein abgegrenztes muslimisches Grabfeld, welches Erdbestattungen mit Ausrichtung der Gräber nach Mekka ermöglicht. Das muslimische Grabfeld belebt den Friedhof Madretsch, ist aber bei Musliminnen und Muslimen noch wenig bekannt. Zudem stehen die Mitarbeitenden des Friedhofs vor der Herausforderung, die vorgegebenen Abläufe und gesetzlichen Bestimmungen des Friedhofs zu kommunizieren. Sprachliche Hürden und Kommunikationsprobleme können in emotional belastenden Situationen zu zusätzlichem Stress führen.
Seit 2011 sind 400 Gräber auf dem Friedhof Madretsch für Musliminnen und Muslime reserviert. Der Friedhof verfügt dafür über ein abgegrenztes muslimisches Grabfeld, welches Erdbestattungen mit Ausrichtung der Gräber nach Mekka ermöglicht. Das muslimische Grabfeld belebt den Friedhof Madretsch, ist aber bei Musliminnen und Muslimen noch wenig bekannt. Zudem stehen die Mitarbeitenden des Friedhofs vor der Herausforderung, die vorgegebenen Abläufe und gesetzlichen Bestimmungen des Friedhofs zu kommunizieren. Sprachliche Hürden und Kommunikationsprobleme können in emotional belastenden Situationen zu zusätzlichem Stress führen.

Die Friedhofsverwaltung und die Fachstelle Integration der Stadt Biel haben deshalb in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der muslimischen Glaubensgemeinschaften neues Informationsmaterial entwickelt. Mit der kurzen mehrsprachigen Broschüre und einem ergänzenden Merkblatt werden Musliminnen und Muslime direkt angesprochen und klar und einfach über die Möglichkeiten, Bedingungen und Abläufe einer muslimischen Bestattung auf dem Friedhof Madretsch informiert. Die Informationen stehen in den wichtigsten Sprachen der Angehörigen der muslimischen Glaubensgemeinschaften im Verwaltungskreis Biel zur Verfügung.

Broschüre zum muslimischen Grabfeld
Interkulturelles Dolmetschen | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.06.2024
Interkulturelles Dolmetschen | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.06.2024

Antenne Biel Bienne — Einfach informiert & gut integriert

Auf jede Frage die passende Antwort und den richtigen Kontakt.
Auf jede Frage die passende Antwort und den richtigen Kontakt.

Die Fachstelle Integration freut sich, das Projekt Antenne Biel Bienne zu präsentieren. Unter dem Motto «einfach informiert – gut integriert» bietet das digitale Adressverzeichnis ab sofort einen Überblick über bestehende Angebote, welche die Integration in Biel und Umgebung unterstützen und fördern. Von Antenne Biel Bienne können sowohl Migrantinnen und Migranten als auch Schweizerinnen und Schweizer im Alltag profitieren. Über www.biel-bienne.ch/antenne werden sie mit Hilfe von Illustrationen und einfacher Sprache schnell und einfach zu den wichtigsten Informationen geführt und können die individuelle Trefferliste übersichtlich als PDF ausdrucken.

Antenne Biel Bienne
Erstinformation | Beratung | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.06.2024
Erstinformation | Beratung | Zusammenleben | Dialog Integration | 24.06.2024

Meldeplattform für rassistische Hassrede im Netz lanciert

Eine zentrale Meldemöglichkeit für rassistische Hassreden im Internet fehlte bisher. Um diese Lücke zu schliessen, hat die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) am 30. November 2021 die Meldeplattform www.reportonlineracism.ch lanciert.
https://drive.google.com/thumbnail?id=1UI1s6bba87pmZ3W99hOBbZprAkkymZRV&sz=s4000
Eine zentrale Meldemöglichkeit für rassistische Hassreden im Internet fehlte bisher. Um diese Lücke zu schliessen, hat die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) am 30. November 2021 die Meldeplattform www.reportonlineracism.ch lanciert.

Rassismus im Internet schnell und effizient melden – das ist das Ziel von www.reportonlineracism.ch. Die Plattform bietet der Bevölkerung sowie Fachpersonen und Organisationen die Möglichkeit, gesichtete rassistische Inhalte im Internet mit wenigen Klicks zu melden und sich beraten zu lassen, falls dies gewünscht ist. Da das Ausmass der im Internet verbreiteten Hassreden schwer einzuschätzen ist, werden die gemeldeten Daten in einer Datenbank erfasst und analysiert. Die Schweiz erhält dadurch eine Übersicht über die Art und das Phänomen rassistische Hassrede im Netz.

www.reportonlineracism.ch
Schutz vor Diskriminierung | Zusammenleben | 24.06.2024
Schutz vor Diskriminierung | Zusammenleben | 24.06.2024
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